IPM in Museen Webseite von Dr. Pascal Querner aus Wien mit Publikationen und Links zu Firmen und Herstellern.
Consult Victoria IPM für Museen Webseite von Victoria Britten mit Informationen und Beratungsleistungen.
Forum Kulturbewahren Forum für Bewahrung, Pflege, Sicherheit und Präsentation von Kunst- und Kulturgut
SiLK – SicherheitsLeitfaden Kulturgut Informationsseite der Konferenz Nationaler Kultureinrichtungen mit Wissenspool und Literatur
Long Life for Art Webseite von Christoph Waller mit Didaktik zum Thema IPM und Produkte für Museen und Industrie
PCN Ausgaben | Pest Control News – Deutschland Verschiedene Berichte über Schädlingsbekämpfung und Schädlingsporträts. Ausgaben von 2008 bis 2022 zum Lesen und Downloaden (Zugriff 18.08.2022)
Panko Monitoring Traps Webseite der Firma Panko mit Informationen über IPM, Monitoring, Fallen (verschiedene Produkte)
Sächsische Landesstelle für Museumswesen (2020) Handreichungen für die Museumsarbeit, Bewahren und Erhalten von Sammlungsobjekten. Nr. 1 Schutz der Sammlungsbestände vor Schädlingen – Integriertes Schädlingsmanagement (IPM)
Calonder N. und Petrak G. (2025) Hrsg. Verband der Museen der Schweiz Standard Integrated Pest Management 2025, Präventive Massnahmen zum Schutz von Kulturgütern.
Archivberatung Hessen Bestandserhaltung Integrated Pest Management. Zugriff am 10.09.2025
www.museumpest.net Die amerikanische Vorlage für die deutsche Informationsseite Museumsschädlinge.de mit vielen Informationen über IPM, Bekämpfungsmethoden, Insektenbiologie, Literatur usw.
www.whatseatingyourcollection.com Die britische Homepage von Jane Thompson Webb und David Pinniger in Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen. Informationen zu Diagnose und Lösungen, Fundnachweise von Insekten, IPM-Datensammlung und Literatur.
Pest Eradication Materials Database (PEMD) Risikobewertungstool von Ashley Bowersox für die Bewertung von befallenen Objekten. Als Masterarbeit in Zusammenarbeit mit dem FAIC
Introduction to Museum Pests Ein E-Learning-Tool vom Museum of London mit Schädlingen, Lösungen und Testfragen zum Thema IPM
FUNdamentals of Museum IPM. Eine Zusammenfassung von Christa Deacy-Quinn (collections manager) aus dem Jahr 2019 als Free-Book
Insectes du Patrimonie Culturel (CICRP) Eine Datenbank mit über 115 Arten von Insekten unseres Kulturerbes aus Frankreich
Insectes muséophages (OCIM) Eine französische Informationsseite zur Insektenbestimmung für Fachleute von Museen, Bibliotheken und Archiven ohne entomologische Kenntnisse
Pest Odyssey Die englische Informationsseite der Pest Odyssey UK group
www.english-heritage.org.uk Guidance notes and Fact sheet. Informationen über Museumsschädlinge, Kälteanwendung, ein Schädlingsposter und Monitoring Tools.
www.english-heritage.org.uk Forschung zu Kleidermotten in England (UK)
www.cultureelerfgoed.nl Buggy Biz: Integrated Pest Management in Collections. Netherlands Institute for Cultural Heritage (ICN) and IADA, Amsterdam
Pest Partners South West Museum Development mit Unterstützung von Historic England. Informationshomepage und Anleitungen zum Schädlingsmanagement mit hilfreiche Videos zur Installation von Monitoring-Fallen oder das Einfrieren von Objekten. Entwicklung eines Kartenspiels mit Museumsschädlingen, siehe Presse/Öffentlichkeit 2021.
ICUP Proceedings Verschiedene Beiträge zu den Internationalen Tagungen für Städtische Schädlinge (International Conference on Urban Pests), die seit 1993 bis 2017 alle 3 Jahre an verschiedenen Orten der Welt stattfinden (u.a. in England, USA, Singapur, Brasilien, Schweiz)
IWCSPP International Working Conference on Stored Product Protection Einzelne Beiträge zu Themen aus dem Museumsbereich oder Museumsschädlinge.
IBBS International Biodeterioration and Biodegradation Symposium Einzelne Beiträge zu Themen aus dem Museumsbereich oder Museumsschädlinge.
IOBC WPRS International organisation for Biological Control West Palaearctic Regional Section. Einzelne Beiträge zu Schädlingen und Methoden im Vorratsschutz und Museumswesen
ICOM-CC’s Triennial Conference / ICOM General Conferences Museum International Publikationen
Journal of Pest Science (Springer Link Online) Das Journal of Pest Science wird seit 1925 veröffentlicht und ist eine führende Fachzeitschrift, die sich allen Facetten der Schädlingsforschung widmet, einschließlich der Forschung in den Bereichen Landwirtschaft, Gartenbau, Forstwirtschaft, städtische Schädlinge und Vorratsschutz.
International Journal of Pest Management (Taylor & Francis Online) Forschungsarbeiten und Übersichtsarbeiten, die sich mit der Schädlingsbekämpfung im weiteren Sinne befassen. Wirbellose, Wirbeltiere, Unkräuter, – einschließlich biologischer Bekämpfung
Insects Limited Beratung, Forschung & Entwicklung und Verkauf von Pheromonen & Fallensystemen aus USA. Veranstalter der international bekannten Konferenzen Fumigants & Pheromones und langjähriger Herausgeber informativer Newsletter.
Grundsätzlich kommen für Schadinsekten oder Schadnager (z.B. Mäuse, Ratten) zwei Möglichkeiten in Betracht, wie sie in Gebäude eindringen können: Der Zuflug oder Zuwanderung vom Umfeld (Freiland) oder die Einschleppung mit Objekten oder Waren von Haus zu Haus.



Vielen Insekten gelten nicht als Schädlinge, da sie keine Schäden an Gebäuden oder Objekten verursachen (siehe Foto oben links). Bestimmte Insekten kommen in der Natur vor, wie es im Frühjahr verschiedene Pelzkäferarten auf Blumen sein können (siehe Bild oben mittig). Andere Insekten können in Mitteleuropa nur in Gebäuden überleben, da hier die notwendigen klimatischen Bedingungen gegeben sind und eine Überwinterung im Freiland nicht möglich ist (siehe Bild rechts oben, mit einer Transportkiste und Splintholzkäferbefall). Gebietsfremde Tierarten können als invasive Insekten auftreten und zu Schäden an Kunst- und Kulturgut führen.
Nagetiere gelten nicht grundsätzlich als Schädlinge. Als Schadnager werden in Mitteleuropa die zwei Arten Hausmaus und Wanderratte genannt, wenn diese in Gebäuden Material, Vorräte oder Pflanzen kontaminieren und zerstören. Probleme in Museen oder historischen Gebäuden kommen eher selten vor, wenn man es mit Schäden durch Insekten vergleicht.
Der Schutz von Objekten vor Schädlingsbefall setzt ein dichtes Gebäude, eine übersichtliche Lagerung, regelmäßige Reinigung und Überwachung von Insekten und dem Raumklima voraus.
Innerhalb von Depoträumen können Vitrinen oder dicht schließende Schränke eine zweite Barriere gegenüber Schädlingsbefall darstellen. Dies betrifft kriechende oder auch fliegende Insekten, wie z.B. Papierfischchen oder Kleidermotten.

Eine überschaubare Lagerung und Zugänglichkeit erleichtert die Kontrolle an den Objekten auf mögliche Spuren von Schädlingsbefall. Helle Untergründe bei Böden oder in Regalen sind je nach Art und Spuren von Museumsschädlingen von Vorteil. Regale sollten zum Boden über einen Abstand von ca. 10-15cm verfügen, um ein Wischen oder Saugen zu ermöglichen.
Die Absenkung der Raumtemperatur im Depot auf unter 20°C ist nicht nur entwicklungshemmend für Insekten oder Schimmelpilze, sondern auch besser für den Energieverbrauch. Stichwort „Grüne Museen„. Hier ist speziell auch die Depotplanung gefragt, wenn es um neue Zentraldepots oder Sanierungen von alten Depotgebäuden geht. Im Museumsbereich gibt es spezialisierte Fachplaner/innen für Depots, die bei der Planung oder Neukonzeption zu Rate gezogen werden können.
Die Reinigung in Depot- oder Archivräumen wird durch gute Lagerung (Logistik) und Nutzung von Regalen vereinfacht. Im Hinblick auf einen Befall durch Papierfischchen, sollte in Wandregalen das gelagerte Museums- oder Archivmaterial keinen direkten Kontakt zur Wand haben. Das Abstellen von Kartonagen oder Paletten am Boden oder entlang von Wänden führt häufig zu Problemen bei der Unterhaltsreinigung.
Im Rahmen einer Inventarisierung von Exponaten kann auch das Thema Deakzession (Entsammeln von Museumsobjekten) eine positive Rolle bei der (Über-)Lagerung im Depot spielen, wenn gefährdete Objekte in doppelter Menge vorhanden sind. Dies kann auch zur Prävention von Schädlingsbefall in Depoträumen helfen.
Beim Auffinden von verdächtigen Objekten mit beispielsweise Bohrmehl oder Tierexkrementen sollten diese in einen Quarantäneraum verbracht oder können einzeln separiert werden. Siehe Quarantäne.

Ausreichender Abstand vom Regal zum Boden ermöglicht bessere Kontrollen und Reinigung
Negativ zeigt sich die Holzleiste im Bild, die hinderlich für die Reinigung ist

Frei gelagerte Holzexponate und leicht erkennbarer Insektenbefall (Nagekäfer) im Depot.

Offene Kabeldurchführungen durch Innenwände stellen undichte Übergänge zwischen Depoträumen dar.
Literatur
Axer P. und Pelludat I. (2004) Kunst und Antiquitäten. Empfehlungen zur Handhabung, Reinigung und Aufbewahrung. Verlag Schnell+Steiner. 109 Seiten
Baur J. (2018) Die hohe Lagerdichte war eine Herausforderung. In: Restauro 5, S. 16-17. Pressemeldungen Zugriff am 15.08.2021
Biebl S. & Querner P. (2020) Transportation of Wood Boring Beetles in Wooden Transport Boxes, Wooden Pallets, and Newly Bought Wood in Museums, Studies in Conservation, 66:1, 44-50
Brimblecombe, P., M.-C. Pachler and P. Querner. (2021) Effect of Indoor Climate and Habitat Change on Museum Insects during COVID-19 Closures. Heritage 4, 3497-3506
Fuger W. und Kreiliger K. (1998) Das Museumsdepot, Grundlagen – Erfahrungen – Beispiele. Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern (Hg.) Band 4, Weltkunstverlag. 286 Seiten
Holl K. und Kilian R. (2022) Handbuch Depots und Archive. Handlungsempfehlungen für Planung und Betrieb. Fraunhofer IRB. 216 Seiten
Kobold M. und Moczarski J. (2020) Die Lagerung. Erschienen in: Bestandserhaltung: Ein Ratgeber für Verwaltungen, Bibliotheken und Archive. 3. Auflage. S. 60-140. (Zugriff am 05.04.2021)
Klemm L. (2013) Passively Conditioned Zero-Energy Storage for Cultural Properties and Archival Materials. In: Ashley-Smith, J, A. Burmester & M. Eibl, eds. Climate for Collections: Standards and Uncertainties. London: Archetype in Association with Doerner Institut, München, p. 151-61
Piening H. (1999) Das Depot im Depot: Gasdichte Klimazelte für Notlagerungen, Restauro, 105, Heft 4, S. 286-287
Prevart (Zugriff am 15.08.2021) verschiedene Informationen über den Link Depotplanung
Wießmann A. und Stäbler W. (2014) Gut aufgehoben. Museumdepots planen und betreiben. Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern (Hg.) Band 16, Deutscher Kunstverlag. 287 Seiten
Hier finden Sie Fachbücher, Online-Bestimmungshilfen und Datenbanken zur Biodiversität sowie Hinweise auf spezialisierte Fachleute
(weiterlesen…)Anwendung von Begasungsmitteln zur Bekämpfung von Insekten in und an Gebäuden
Bei einer Begasung wird ein Raum oder Gebäude mit einem toxischen Gas geflutet, das durch Objekte wie Holz, Tierpräparate oder Textilien komplett hindurch diffundiert und auch durch anschließendes „Lüften“ wieder entweicht. Durch gasdichte Folien können transportable Gegenstände oder stationäre Objekte (z.B. Kirchenausstattung oder Lagerregale) auch in einer flexiblen Einhausungen begast werden.




Frühere Begasungsmittel waren Methylbromid (Brommethan / MeBr), Phosphin (Phosphorwasserstoff / PH3), Ethylenoxid, Cyanwasserstoff (Hydrogencyanid oder Blausäure / HCN), Schwefelkohlenstoff, Tetrachlorkohlenstoff und Ethylendichlorid. Diese hochtoxischen Gase sind in den meisten Ländern der Erde mittlerweile nicht mehr erlaubt oder finden aufgrund schädlicher Veränderungen an Kunstobjekten schon länger keine Anwendung mehr.
Die toxischen Begasungsmittel Bluefume (HCN) oder Phosphin (PH3) werden aktuell noch in der Schädlings-bekämpfung gegen Insekten oder Schadnager verwendet. Während Bluefume (HCN) als Biozid die Zulassungen für Produktart 8 (Holzschutz), 14 (Rodentizide) und 18 (Insektizide) hat und u.a. bei Rundhölzern oder Balken in Containern zugelassen ist, haben Phosphin-Präparate (Aluminium- oder Calciumphosphid) meist eine Zulassung für die Bekämpfung von z.B. Wühlmäusen usw.
Das Begasungsmittel Vikane mit dem Wirkstoff Sulfuryldifluorid gilt (Stand 08-2024) als einziges zugelassenes gasförmiges Biozid im Bereich Produktart 8 (Holzschutz), welches speziell in Freilichtmuseen oder Kirchen zum Einsatz gegen holzzerstörende Insekten kommt. Die erste Begasung einer Kirche mit Vikane in der Europa, wurde durch Binker 1993 beschrieben. Die Bekämpfung erfolgt i.d.R. gegen den Gemeinen Nagekäfer oder in selteneren Fällen gegen den Hausbockkäfer. In der Produktart 18 (Insektizide) ist der Wirkstoff Sulfuryldifluorid mit dem Namen Profume im Bereich Vorratsschutz zugelassen. Hier können Bekämpfungen gegen Schadinsekten in Gebäuden durchgeführt werden, wie es beispielsweise beim Messingkäfer oder Kugelkäfer (Ptinidae) in historischen Gebäuden der Fall ist. Die Anwendung ist nur konzessionierter Fachfirmen mit firmenbezogener Erlaubnis erlaubt und erfordert langjährige praktische Erfahrungen.
Da die sogenannten „reaktiven Gase“ unter Umständen eine chemische Reaktion mit anderen Materialien eingehen können, ist die Anwendung im kulturhistorischen Bereich eingeschränkt, wenn das Risiko einer möglichen Veränderung von Farben oder Oberflächen bei Objekten besteht. Siehe dazu auch Schäden durch chemische oder physikalische Behandlungen.
Schäden bzw. Objekt-Veränderungen durch reaktive Gase an Objekten oder Gebäuden wurden in der Vergangenheit über die Forschung oder Praxisfälle bekannt (Koestler 1993 oder Emmerling 1995). Bei den bekannteren Schadensfällen handelte es sich überwiegend um Fehlanwendungen (z.B. Phosphin bei Objekten mit Goldfassung) oder ungünstige Bedingungen, wie sehr hohe Luftfeuchten während der Begasung. Vor einer Anwendung empfiehlt sich grundsätzlich eine Risikoabschätzung durch Fachleute wie Restauratoren:innen oder Sachverständige, ob das gewählte Begasungsmittel zu möglichen Schäden oder Veränderungen an Fassungen, Farben oder Pigmenten führen könnte.
Aktuell wird von unterschiedlichen Experten aus ganz Deutschland an dem neuen WTA-Merkblatt 1-18 für Begasung gearbeitet, um ein aktuelles Regelwerk für die Praxis bereitstellen zu können. Die Gründungssitzung der neuen WTA-Arbeitsgruppe mit dem Thema Begasung und modifizierte Atmosphären zur Bekämpfung tierischer Holzzerstörer in Bauwerken aus dem Referat 1 Holz und Holzschutz fand am 20.07.21 in Bronzell bei Fulda statt. Das Merkblatt befindet sich derzeit noch in Bearbeitung. Stand 12.11.2025
Historie und Aktuelles: siehe Sulfuryldifluorid
Hinweise:
Häufig wird in der Praxis die Begasung mit anderen Verfahren, wie die Vernebelung oder Sprühen mit einem Kontaktinsektizid, verwechselt. Diese Verfahren dringen aber nicht vollständig durch Objekte, sondern benetzen nur die Oberfläche und töten keine Insekten innerhalb des Behandlungsmaterials.
Eine Behandlung von Objekten oder Räumen mit dem Oxidationsmittel Ozon (O3) ist nicht zulässig oder empfehlenswert. Siehe auch: Technik FAQ.
Literatur
Anonymus: Getty Conservation Institut: Insect Control with the Fumigant Vikane (1986-1990)
Bauer W.P (1989) Methoden u. Probleme der Bekämpfung von Holzschädlingen mittels toxischer Gase, In: Restauratorenblätter Bd. 10 Wien, S. 58-62
Biebl W. (1995) Erfahrungsbericht über die Langzeitwirkung von Begasungen in Bayern. In: Holzschädlingsbekämpfung durch Begasung, Tagungsbericht Nr. 3, Arbeitshefte des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege, Bd. 75, S. 70-71
Binker G. (1993) Report on the first fumigation of a church in Europe using sulfury fluoride. K. B. Wildey, W.H. Robinson (Hrsg.): Proceedings of the 1st Int. Conf. on Insects Pests in the Urban Enviroment. St. John´s College, Cambridge, 30 June – 3 July 1993, 51-55
Burgess, Helen D., and Nancy E. Binnie (1990) The Effect of Vikane™ on the Stability of Cellulosic and Ligneous Materials — Measurement of Deterioration by Chemical and Physical Methods. MRS Online Proceedings Library 185, Nr. 1. 791–98. Zugriff am 27.07.2021
Dreger I. (2012) Risiko- und Nutzenanalyse zum Einsatz von SF-Gas bei der Bekämpfung von Hausfäulepilzen in Denkmälern In: Beiträge vom 16. EIPOS-Sachverständigentag Holzschutz am 5.Dezember 2012, S.3-22, Fraunhofer IRB Verlag
Emmerling E (1995) Holzschädlingsbekämpfung durch Begasung, In: Holzschädlingsbekämpfung durch Begasung, Tagungsbericht Nr. 3, Arbeitshefte des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege, Bd. 75, S. 43-57
Grosser D. Rossmann E (1974) Blausäuregas als bekämpf. HS-Mittel für Kunstobjekte, In: Holz a. Roh und Werkstoff 32, S. 108-114
Hertwig N. (2020) Holzschutz im Quadrat. Die Schädlingsbehandlung des Bernöderhofes. In: Jahrbuch für die oberbayerischen Freilichtmuseen Glentleiten und Amerang Jg. 15/2020. S. 106-117
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Koestler R.J., Parreira E (1993) Visual effects of selected biocides on easel painting materials In: Studies in Conservation 38, S. 265-273
Liese W., Knigge H., Rütze M. (1981) Fumigation Experiments with Methyl Bromide on Oak Wood, In: Material u. Organismen 16, S. 265-280
Mori H. and Kumagat M. (1954) Damage to antiquities caused by fumigants. I Metals. Scientific Papers of Japanese Antiques and Art Crafts 8. 17
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Reichmuth, C. (2007) Fumigants for pest control in wood protection. In: Noldt, U., H. Michels, (Eds.): Holzschädlinge im Fokus – Alternative Maßnahmen zur Erhaltung historischer Gebäude. Beiträge der internationalen Tagung im LWL-Freilichtmuseum Detmold. 28.-30. 6. 2006 im Westfälischen Landesmuseum für Volkskunde in Detmold, Schriften des LWL-Freilichtmuseums Detmold, Westfälisches Landsmuseum für Volkskunde, herausgegeben im Auftrage des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe von Carstensen, J., Bd. 27, Merkur Verlag, Detmold, 265 S., 137-162
Su N-Y, Scheffrahn RH (1990) Efficacy of sulfuryl fluoride against four beetle pests of museums
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Unger A. (1993) Begasung von Kulturgütern: Grundlagen-Materialien-Entwicklungen. In: Holzschädlingsbekämpfung durch Begasung, Tagungsbericht Nr. 3, Arbeitshefte des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege, Bd. 75, S. 19-27
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